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Festakt Jubiläum 2008

Am 09.03.2008 fand in unserer vereinseigenen Jahnhalle der feierliche Festakt anlässlich unseres 125-jährigen Vereinsjubiläums statt.

Presseberichte über diese Veranstaltung:

Glückwünsche: „125 Jahre Bewegung und Tatendrang“

Großer Festakt zum Jubiläum des Lampertheimer Turnvereins in der Jahnhalle/Zahlreiche Ehrengäste sprechen Anerkennung aus

 

LAMPERTHEIM „125 Jahre voller Bewegung und Tatendrang“ – der Turnverein Lampertheim (TVL) ist der älteste und mitgliederstärkste Verein der Spargelstadt. Gestern ließen hochrangige Ehrengäste den TVL beim Festakt in der Jahnhalle hochleben.

Zu Beginn der Veranstaltung blickte Erster Vorsitzender Frank Schall auf eine ereignisreiche Vereinsgeschichte zurück. „Inzwischen haben wir knapp 2500 Mitglieder und haben ein Bewegungsangebot für alle Altersklassen geschaffen.“ Schirmherr des Festakts war Bürgermeister Erich Maier. Sichtlich bewegt, zollte das TVL-Ehrenvorstandsmitglied dem Verein seinen Respekt: „In meiner gesamten Amtszeit war ich als Schirmherr einer Veranstaltung noch niemals so stark emotional berührt.“ Maier dankte für die vielen wertvollen Impulse, die vom TVL an die kommunale Gemeinschaft ausgingen: „Der Verein hat beispielhafte und wertvolle Arbeit geleistet und ist zu einer Lampertheimer Institution geworden, welche das Leben hier geprägt und mitgestaltet hat.“ Auch auf seinen eigenen Werdegang habe sich der TVL ausgewirkt: „Ich bin seit 54 Jahren Mitglied des TVL und habe viele großartige Menschen kennen gelernt, die zu Freunden wurden. Ohne dies würde es keinen Bürgermeister Erich Maier geben.“

Dr. Rolf Müller, Präsident des Landessportbunds Hessen, übernahm die Festrede: „Der TVL ist sowohl groß im Sinn der Tradition als auch im Sinn der Mitgliederschaft. Ihnen ist es gelungen, die Tradition nicht zu vergessen und gleichzeitig modern zu bleiben“, sprach Müller den Vorstand an. Vereine und das damit verbundene Ehrenamt seien aus der heutigen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken – im Gegenteil: „Sie halten die auseinander driftende Gesellschaft zusammen und sind ein Stück Heimat für die Mitglieder.“ Das Ehrenamt sei keine Last, sondern mache Lust. Dies müsse man vor allem Jugendlichen klarmachen und vorleben: „Ich gebe etwas und bekomme dafür so etwas zurück.“

Für seine langjährigen und besonderen Vereinsaktivitäten wurde Ehrenvorsitzender Karl Wunder mit der goldenen Ehrennadel – die höchste Auszeichnung des hessischen Landessportbunds – ausgezeichnet. Wunder ist dem Verein vor 52 Jahren beigetreten und hatte über mehrere Jahrzehnte hinweg das Amt des Vorsitzenden inne.

„Mit seiner Vielfalt an Sportarten und sonstigen Angeboten zählt der Turnverein zu den Flaggschiffen des Landkreises“, sagte Landrat Matthias Wilkes. In seiner Rede hob er speziell die rund 90 Übungsleiter des Vereins hervor: „Sie werden häufig und zu Unrecht vergessen – für mich allesamt

Helden des Alltags.“ Gleich welcher sozialen oder kulturellen Herkunft, die zahlreichen Mitglieder seien in einem großen Verein vereint.

Auch Horst Knop, Vorsitzender des Sportkreises Bergstraße, gratulierte dem Verein und lobte die langjährige beispielhafte Vorstandsarbeit. Zudem wies er auf den Tag des Sports am 22. August auf dem Gelände des TVL hin.

Stellvertretend für die Lampertheimer Vereine sprach Erika Gabler, Vorsitzende des Wassersportvereins, ihre Glückwünsche und Anerkennung aus: „Der TVL übernimmt eine Vorreiterrolle im Bereich Jugendarbeit. Die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen ist lobenswert.

Auch für die Zukunft ist der Turnverein gut aufgestellt.“ Musikalisch umrahmt wurde der Festakt von Auftritten des Chors der Goetheschule sowie des Kammerchors des Lessing-Gymnasiums (LGL). Den Schlusspunkt der Veranstaltung setzte die Big Band des LGL.

Quelle: Lampertheimer Zeitung vom 10.03.2008

 

TV Lampertheim: Festkommers zum Jubiläum mit vielen Gästen, darunter der Präsident des Landessportbundes

Auch mit 125 Jahren noch voller Tatendrang

 

Lampertheim. Der Turnverein hatte gerufen – und alle kamen. Am Sonntag fand der Festkommers des TVL im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 125. Geburtstag des Vereins statt. Hochrangige Vertreter aus Sport und Politik ließen es sich nicht nehmen, ihre Aufwartung zu machen und bildeten gemeinsam mit etwa 400 Freunden und Mitgliedern des Vereins einen angemessenen Rahmen für den feierlichen Akt in der Jahnhalle.

„125 Jahre und noch voller Tatendrang“, so beschrieb Frank Schall, der Erste Vorsitzende des TV, den Verein in seiner Begrüßungsrede. Man sei aus den Wirren der Geschichte gestärkt hervorgegangen und habe der immer größer werdenden Mitgliederschaft ein stetig wachsendes Angebot präsentiert. Menschen aus allen Altersklassen fänden in dem Verein mannigfaltige Möglichkeiten der sportlichen Betätigung und gesellschaftlichen Zerstreuung.

Bürgermeister Erich Maier, Schirmherr der Jubiläumsfestivitäten, gab zu: „Noch nie war ich als Schirmherr emotional so stark engagiert wie jetzt.“ Maier, selbst seit 54 Jahren Mitglied, betonte die Impulse, die vom Turnverein auf das kommunale Gemeinwesen ausgingen. Er bezeichnete den TV als „Institution, die nicht unwesentlich das Miteinander in der Stadt geprägt hat“ und die gezeigt habe, dass man nur gemeinsam etwas erreichen könne.

Die Festrede hielt Dr. Wolfgang Müller, der Präsident des Landessportbundes Hessen. Wie Maier stellte auch er die gesellschaftlichen Aufgaben der Sportvereine in den Mittelpunkt: Die Förderung der Gesundheit und die Erleichterung der Integration für Menschen mit Migrationshintergrund. Matthias Wilkes, Landrat des Kreises Bergstraße, nannte den Verein in diesem Zusammenhang ein „Flaggschiff in unserem Landkreis“ und bezeichnete es als eine grandiose Leistung , wie es der knapp 2500 Mitglieder starke TV geschafft habe, Menschen aus verschiedenen Nationen innerhalb seiner Gemeinschaft zu vereinen. Dass die anderen Vereine der Spargelstadt den Respekt für die Leistungen des Turnverein durchaus teilen, verdeutlichte WSV-Chefin Erika Gabler in ihrem Grußwort. Stellvertretend für die Vereine Lampertheims anerkannte sie den herausragenden Stellenwert des TV und betonte die guten Kontakte, welche die hiesigen Sportvereinigungen untereinander pflegen.

Darbietungen des Chors der Goetheschule, des Lessing-Gymnasiums und der Big Band des LGL bildeten den würdigen Rahmen der Veranstaltung.

Quelle: Südhessen Morgen vom 11. März 2008

 

 

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